Integrationskonzept

Integrationskonzept der Kita Zwergenhütte

Inklusion ist ein Menschenrecht.
Menschenrechte sind unteilbar, sie gelten für jeden Menschen auf der ganzen Welt.

„Inklusive Erziehung geht vom Grundsatz der uneingeschränkten Teilhabe (Inklusion) aller Kinder – mit oder ohne Behinderung, mit oder ohne Migrationshintergrund – aus: Sie alle sollen in der Kita eine auf ihre individuellen Bedürfnisse ausgerichtete spezifische Förderung und Unterstützung erhalten. Die gemeinsame Erziehung ist dabei eingebettet in einen gesellschaftlichen Auftrag der Förderung aller Kinder und ihrer Eltern in allen Sektoren gesellschaftlichen Lebens.“

Insofern ist Inklusion nicht als ein Spezialrecht für Behinderte zu verstehen, sondern als ein Recht für jeden Menschen und für das Zusammenleben aller Menschen.

Integration heißt, die Verschiedenheit als Chance zu begreifen. Durch gemeinsame Erziehung können Beziehungen zueinander hergestellt werden, die Kinder können voneinander lernen und soziale Kontakte untereinander bilden. Aufgabe einer gemeinsamen Erziehung ist es, die Lebenssituation von Kindern mit Behinderung oder von Behinderung bedrohten Kindern und von Kindern mit Migrationshintergrund zu verbessern, um Isolation und Ausgrenzung zu verhindern und einen partnerschaftlichen, respektvollen Umgang untereinander zu fördern.

Daher bieten wir – vor Aufnahme eines Kindes mit besonderen Bedürfnissen – den Eltern ausführliche Aufnahmegespräche an. Auch sollten die Eltern die Möglichkeit der Hospitation im Rahmen von Schnuppertagen nutzen, bevor sie sich für unsere Einrichtung entscheiden, um sicher zu sein, dass das Kind hier gut aufgehoben ist und genügend gefördert werden kann.

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